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Freitag, 20. Juli 2012

Rezension



Das Amulett der Zauberin
Patricia Coughlin


Ein magischer Roman über die die Gabe zu lieben und zu vergeben.
Quelle: Knaur
Mehr zum Inhalt und zum Buch erfahrt ihr hier: Klicken.


Cover:
Durch das Cover wurde ich erstmal aufmerksam auf das Buch. Es hat mich im Grunde sofort verzaubert. Die ausdrucksstarken Augen, mit diesem türkisen Zauber, der wunderbar zu dem gleichfarbigem Amulett passte, sind der totale Eyecatcher!
Dazu dann noch der Halbmond, die Sterne und diese wunderbaren dezenten Rankenornamente. Einfach nur passend zum Thema Magie, Zauber und Romantik. Der Titel ist zudem einprägsam und auffällig in Szene gesetzt, ohne dabei störend zu wirken. Für mich eine harmonische und im Gesamten tolle Konzeption.

Bewertung:








Leseeindruck:
Mein erstes Buch der Autorin und ich gebe zu im ersten ein totaler Cover-Kauf. :D
Ich bin froh, dass ich es nicht bereuen musste.
Der Schreibstil von Patricia Coughlin ist sehr angenehm. Man kann das Buch locker und flüssig lesen. Es wirkt nicht nur leicht, sondern unterhaltsam und ich fand es zum Glück weder zu kompliziert, noch zu oberflächlich oder langatmig. Das Erzähltempo hat zum Schreibstil gepasst und für mich hervorragend zusammen harmoniert.
Die Charaktere sind auch sehr liebevoll ausgearbeitet worden. Im Vordergrund stehen Eve Lockhart und natürlich Gabriel Hazard. Eve ist ein sehr sympathischer Charakter, mit der man sich trotz ihrer vermeintlichen Business-Einstellung (die einer erfolgreichen Journalistin) sofort anfreundet. Sie ist humorvoll, voller Emotionen und gerade ihre 'Ängste' machen sie einem zugänglich, vertraut und haben es geschafft, dass ich mich voll und ganz auf sie und damit die Story eingelassen habe.
Gabriel Hazard ist einfach ein Typ 'Marke Traummann'. Der Retter holder Jungfrauen, unter anderem gehört auch Eve zu den geretteten Damen, der jedoch alles andere als eine reinweiße Rüstung trägt. Viele Geheimnisse scheint er zu haben und Eve kann sich so gar nicht gegen die Anziehung wären, dass sie diese bis ins letzte Detail ergründen möchte. Ich darf verraten, dass das nichts mit ihrer Journalistenneugier zu tun hat. Zwischen den beiden knistert es heftig, nicht nur romantisch, sondern hervorragend gelingt es Patricia Coughlin das ganze mit der Story zu verweben und so die Romantik nicht als einnehmende Substory nebenherlaufen zu lassen, sondern so wichtig zu gestalten, dass sie für die Hauptstory eine große Rolle spielt. Das hat mir besonders gut gefallen. Aufgewertet wird das Buch noch durch sehr liebevolle und sympathische Nebenfiguren, wie Taggart - ein Freund von Hazard - und Eves Familie und Freunde.
Die Story selber ist allen voran magisch und beschäftigt sich viel mit Magie und der Tatsache, dass Eve sie nicht wollte, sie ihr aber im Blut liegt. Sie beschäftigt sich aber auch mit der Liebe, Ängsten und damit wie schwer es ist, sich selbst zu vergeben, Vertrauen zu fassen und einen Neuanfang zu wagen. All diese Themen sind in eine spannende und unterhaltsame Story gepackt, die in ihrer Fülle weder zuviel war, noch zu wenig. Ein gelungenes Einzelband, dass mich zu unterhalten und meinem Herz zu gefallen wusste.

FAZIT:
Eine bezaubernde magische, romantische Geschichte, die zu unterhalten versteht. Liebevolle Charaktere, knisternde Anziehung und eine Portion magische Spannung, machen dieses Buch empfehlenswert für jeden, der sich für Magie und Romantik erwärmen lässt.


Bewertung:

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