Begrüßungstext

Hallo ihr Lieben,
ich begrüße euch ganz herzlich in meiner gemütlichen, verspielten Bücherecke.
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Samstag, 19. Januar 2013

BLOGTOUR!!! - Die Verstoßenen [Radioactive Band I ] - Maya Shepherd - BLOGTOUR!!!



Hallo ihr Lieben!

Ich wünsche euch einen wunderschönen Samstag und begrüße ich euch heute zur Blogtour von Maya Shepherds dystopischen Trilogieauftakt: RADIOACTIVE.

Dies ist die dritte Station der Blogtour und als erstes gibt es im Zuge dieser natürlich mein Fazit, also meine Rezension, zum Buch. Danach dürft ihr euch über ein schönes Interview mit Maya zum Thema: Inspirationsquellen freuen. Es lohnt sich den Beitrag zu lesen, denn am Ende können zwei von euch das Buch gewinnen. [ Es wird einmal ein TB und einmal ein eBook verlost. ]

Dann fange ich mal an und sage: Habt Spaß!





Die Verstoßenen [ Radioactive Band I ] - Maya Shepherd
Nach dem Dritten Weltkrieg gleicht die Erde einem Trümmerfeld. Die letzten überlebenden Menschen haben sich in Sicherheitszonen verbarrikadiert, um sich vor der radioaktiven Strahlung zu schützen. Ein Überleben ist nur nach strengen Regeln und Gesetzen möglich. Es gibt weder Eigentum noch einen eigenen Willen. Die Legionsführer nehmen den Menschen jede Entscheidung ab. In dieser Welt ist kein Platz für Gefühle. Die Menschen leben nur noch um zu funktionieren, deshalb tragen sie Nummern statt Namen. D518 ist eine von ihnen. Geboren in dieser zerstörten Welt, hat sie nie ein anderes als dieses von Kontrolle bestimmte Leben kennengelernt. Dies ändert sich schlagartig, als sie von Gegnern der Regierung entführt wird. Alles, woran sie bisher geglaubt hat, stellt sich als eine Lüge heraus.




DAS COVER

Das Cover selber ist schlicht und doch besitzt gerade der Blick des Mädchens etwas Eindringliches, das einen fesselt und die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Mir hat das Cover gut gefallen, auch wenn ich sagen muss, dass mich der 'Wüstenartige' Hintergrund beim Lesen in die Irre geführt hat, denn es ist doch 'grüner' als erwartet. Alles in allem aber ein schönes Cover, für ein selbstverlegtes Buch.

Bewertung:
















DER INHALT

In dem Buch wird die Geschichte von D518 erzählt. Sie lebt in der Sicherheitszone, dem zuhause der Menschen, nachdem sich die Menschheit im dritten Weltkriegt beinah selbst zerstörte. Die Sicherheitszone ist eine unteriridsche Anlage, in der die Menschen Zuflucht gesucht haben, da die Oberfläche von der Radioaktivität der Atombomben verseucht ist.
In der Sicherheitszone gelten strenge Regeln. So gibt es keine Namen, nur Nummerierungen. Die 5 steht zum Beispiel für die 5. Generation seit dem Krieg und die 18 bedeutet, dass sie das 18. Kind dieser Generation ist. Es gibt keine Familien und keines der Kinder kennt seine Eltern. Alle sehen gleich aus, von der Augenfarbe, über rasierte Haare hin zu der tristen braunen Kleidung, die sie tragen. Dennoch bedeutet die Sicherheitszone eines: Sicherheit.
D518 würde das niemals in Frage stellen. Es ist das Leben, das sie kennt und gewöhnt ist. Dennoch beginnt sie während ihres Tests, der darüber entscheidet wo sie künftig 'arbeitet', das erste Mal Zweifel an der Perfektion des Systems zu hegen. Sie findet die Auswertung ihres Tests nicht richtig, muss sich aber fügen. Durch ihre Einteilung in die Essensvergabe lernt sie D523 - ein anderes Mädchen - besser kennen. Und dieses Mädchen scheint anders. Es redet anders, es bewegt sich viel lebendiger und sie lacht. Emotionen, die D518 völlig fremd sind. Bevor sie die Möglichkeit hat darüber nachzudenken, ob D523 rebellische Charakterzüge aufweist und damit eine Gefahr für das System ist, kommt es zu einer Entführung und D518 ist eine derer, die von den Rebellen entführt wird.
So kommt sie zu den Rebellen an die Oberfläche muss lernen, dass nicht alles der Wahrheit entspricht, was man ihr in der Sicherheitszone erzählte. Mehr als das jedoch, erfährt D518, die jetzt den Namen Cleo trägt, was es bedeutet zu leben und zu lieben.





DER STIL UND DIE CHARAKTERE

Der Schreibstil von Maya Shepherd ist wirklich angemehm zu lesen. Er liest sich flüssig und man hat nicht das Gefühl, dass man es hier mit einem Buch zu tun hat, das nicht in einem Verlag erschienen ist.

Die Charaktere sind sehr sorgfältig ausgearbeitet und gut durchdacht.
D518 - Cleo - ist die Hauptprotagonistin und Ich-Erzählerin des Buches. Sie ist am Anfang etwas distanziert, aber man wird schnell warm mit ihr und ihre Entwicklung macht großen Spaß. Finn ist ein interessanter Charakter, in dem viel Potenzial steckt und der einen immer wieder zu überraschen vermag. Aber auch die vielen Nebenfiguren sind unterhaltsam und wachsen einem schnell ans Herz.



KRITIK

Es ist vermutlich keine direkte Kritik, aber da das Buch nur ca. 270 Seiten hat, war es für mich zwischendurch zu 'lang'.
Natürlich ist Cleos Zeit bei den Rebellen sehr interessant und die sich aufbauende Liebesgeschichte hat mir auch besonders gut gefallen. Aber man ist gerade so drin und es wird dann endlich richtig spannend, was den Hauptplot angeht, als das Buch dann auch schon zu Ende ist. Vermutlich ist es meiner Begeisterung zuzuschreiben, dass ich es schade fand, dass es so schnell zu Ende war und in der Hauptstory noch nicht so viel passiert ist.
Ich bin sicher hier erwartet mich in Band II noch Einiges und ich hoffe dann natürlich mehr über die Rebellenclans und die Motive der Sicherheitszone zu erfahren. Obwohl das Buch toll ist, hat es auf jeden Fall noch Entwicklungspotenzial für die beiden kommenden Bände, was die Spannung im Buch angeht.




KURZ UND KNAPP

- Stil: Angenehmer Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt.

- Charaktere: Schlüssig aufgebaute Charaktere. Sympathische Hauptprotagonisten und sehr lustige und liebenswerte Nebencharaktere bilden ein tolles Figurenkabinett für die Dystopie.

- Story: Eine sehr interessante Hintergrundgeschichte für die Dystopie, in der jedoch noch viele Fragen ungeklärt und offen bleiben. Der erste Band beschäftigt sich mehr mit der Einführung in Cleos Welt und mit ihrer persönlichen Entwicklung.

* FAZIT: Ein toller Auftakt einer Dystopie mit interessanter Hintergrundgeschichte, die sich nicht hinter anderen Dystopien verstecken braucht. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung! *

Bewertung:









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Zum Interview:






Mein Thema für diesen Interviewabschnitt mit dir Maya, ist Inspirationsquellen. Meine erste Frage liegt da irgendwie auf der Hand und du ahnst sie vermutlich schon. Weshalb hast du dich dafür entschieden nach deinem Vampirroman jetzt eine dystopische Trilogie zu schreiben?




Die Idee für „Radioactive“ kam mir im April 2012 in einem Hollandurlaub mit meinem Freund. Einige Monate zuvor hatte ich „Leopardenblut“ von Nalini Singh gelesen, was mir jedoch nicht so gut gefallen hatte. Mich hat aber die Idee von Menschen ohne Gefühle nicht mehr losgelassen. In meinem Kopf war das Bild von einem Liebespaar entstanden, wobei der eine kalt und emotionslos erscheint und der andere voller Temperament und Leben. Der Kontrast ließ mich nicht mehr los und im April entstand dann die Welt rund um Cleo.







Hast du bestimmte Filme, Serien oder Bücher die dich für die Gestaltung deines Romans beeinflusst oder inspiriert haben? 






Es gibt bei mir nie nur eine Inspirationsquelle, sondern es sind immer viele verschiedene, die zusammen mit meiner eigenen Fantasie, dann das große Ganze ergeben. Zu „Radioactive“ hat mich im Grunde mein Politiklehrer inspiriert. Wir hatten in einer Unterrichtsreihe über die UNO und dabei auch über Atombomben gesprochen. Ich wusste davor ehrlich gesagt nicht wie viele Atombomben es auf der Welt wirklich gibt und war geschockt. Das ist meine Inspiration für den ersten Hintergrund meines Buches.

Ansonsten wurde ich noch von den Songs „Eiserner Steg“ von Philipp Poisel und von „Radioactive“ von Imagine Dragons inspiriert. Aber auch das Buch „Seelen“ von Stephenie Meyer hat einen bleibenden Eindruck für „Radioactive“ bei mir hinterlassen.





Gab es bei der Planung und Entwicklung der Figuren Inspirationsquellen? Entsprang Cleo oder Finn allein deiner Fantasie oder gibt es Anlehnungen an Menschen aus deinem persönlichen Umfeld? 




Meine bisherigen Charaktere haben keine Verbindung zu Menschen aus dem wirklichen Leben. Einige enthalten sicher Teile meiner eigenen Persönlichkeit, aber im Grunde sehe ich die Hauptcharaktere schon ganz am Anfang der Idee bildlich vor mir.





Es gibt viele Leser, die schon mal daran gedacht haben ein Buch zu schreiben. Was war dein Beweggrund Bücher zu schreiben und wann hast du beschlossen, dass Thema Bücher zu veröffentlichen, auch anzugehen und umzusetzen? 




Ich hatte schon immer viel Fantasie und in meinem Kopf entstanden Geschichten, bevor ich überhaupt daran gedacht habe sie zu Papier zu bringen. Auf die Idee kam ich erst vor etwa drei Jahren. Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Verlag, da ich nicht wusste, dass Amazon die Möglichkeit bietet die eigenen Bücher selbst zu vermarkten. Leider bekam ich von den Verlagen nur Absagen, was ich auch irgendwo verstehen kann, da sie täglich eine Vielzahl von Manuskripten erhalten, von denen ein großer Teil aus dem Fantasy Bereich stammt. Das Werk mit dem ich mich damals beworben habe, überarbeite ich zur Zeit und wird als nächstes erscheinen ;)






Meine abschließende Frage ist für uns Leser natürlich immer spannend. Wann wird es die Fortsetzung zu Radioactive geben und kannst du uns schon mit ein paar Worten neugierig darauf machen, was uns in Band II deiner Reihe erwartet?





Die Fortsetzung zu „Radioactive“ ist für Sommer 2013 geplant und wird den Titel „Vergiss mich nicht“ tragen. In meinem Kopf steht bereits alles, trotzdem wird zuerst ein anderer Roman von mir erscheinen, da ich wie auch beim Lesen erst mal etwas Abstand zu einer Serie brauche, um danach alles objektiver betrachten zu können. Ich kann jedoch schon so viel verraten: Es wird ein Wiedersehen mit Zoe geben.




 * Mehr über Maya findet ihr auf ihrem Blog oder auf ihrer Facebookseite
* Hier könnt ihr das Buch bei Amazon kaufen




Und nun zum Gewinnspiel!
Ihr könnt 1x Taschenbuch und 1x eBook gewinnen. 

Was ihr dafür machen müsst? Ganz einfach, beantwortet mir diese Frage:

In der Sicherheitszone sind ja alle Menschen gleich. Es gibt keine Individualität, Familien, Beziehungen. Es gibt keine Freunde und keine Liebe. Nicht mal einen Namen. Was denkt ihr, wenn ihr in einer solchen Welt leben müsstet, würdet ihr am meisten vermissen? 


Schreibt mir euren Kommi hier unter den Beitrag. Auslosen werde ich mit random.org und zwar am 31.01. Ihr habt dann bis zum 03.02. Zeit euch bei mir unter info[at]lillymcleod.de zu melden, um mir eure Adresse und eure Mail mitzuteilen. Ansonsten lose ich neu aus. Und jetzt macht mit, es lohnt sich echt!


Vielen Dank Maya für die Möglichkeit an der Blogtour teilnehmen zu können und für dein tolles Buch. Ich hoffe ich kann in Zukunft noch mehr [ und lange ] von dir lesen. 

Die Blogtour macht als nächstes HIER Halt. Schaut rein, denn es gibt wieder Viel zu entdecken und zu gewinnen ;)

LG
Eure Lilly

Kommentare:

  1. Hey,
    eine wirklich tolle Rezension und ein interessantes Interview! Auch wenn ich das Cover persönlich nicht so gelungen finde, interessiert mich der Inhalt wirklich sehr!
    Zu deiner Frage...was würde ich am meisten vermissen?
    Ich denke meine Familie würde mir am aller meisten fehlen! Aber auch die Freiheit und die Individualität würde ich vermissen. Wenn einem der Name genommen wird, ist es, als ob ein Teil der Individualität genommen wird!

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  2. Jep echt eine super Rezi :)
    Und zur Frage... da muss ich nicht lange Überlegen...
    Auf jeden Fall meine Familie! Alles andere wäre zu ertragen aber nicht ohne meine Familie...

    Lg Lina :)

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  3. Hallo Du,

    klar meine Familie!! Ohne Familie geht ich wohl ein wie eine Primel....

    Schön, dass Du Dich auch an dieser Blogtour beteiligst, denn so lerne ich auch wieder neue Blogs kennen. Tolle Nebeneffekt dabei oder?

    Komme gerne wieder..LG..Karin..


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  4. Hallo Lilly,

    Du....ich habe einen neuen Challengelink für Deine Feenglanzchallenge:

    http://anettsbuecherwelt.blogspot.de/p/challenge-lillys-feenglanzchallenge.html

    tauschst Du den bitte aus!!!!
    Und sag mal, wann machst Du die Februar Aufgaben???? Ich wollte im Februar einen Krimimonat machen und gleich mal etwas planen *lach*
    Aber lass Dich ja nicht hetzen :)

    Liebe Grüße
    Anett.

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  5. Hallo,
    ich würde auf jeden Fall am meisten den Zusammenhalt in der Familie vemissen.Man streitet sich zwar immer wieder,aber wenn es hart auf hart kommt ist man immer füreinander da.
    LG,
    Esma

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  6. Hallo,

    ich würde die Individualität und die Liebe vermissen. Die Individualität, da ich es ganz schlimm finden würde, wenn jeder Mensch gleich wäre, wenn ich mir das schon vorstelle, jemand der genauso ist wie man selbst, einfach nur grausam *grusel*. Die Liebe würde ich vermissen, weil es das einzige im Leben ist, was man bedingungslos und ohne Gegenleistung erhält, egal ob z. B. von der besten Freundin, der Familie oder dem Lebenspartner.

    LG
    Tina

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  7. Hallo Lilly,

    vielen Dank für die schöne Rezi und den tollen Blogtourbeitrag :-)

    Liebe Grüße,
    Maya

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  8. Hallo Lilly,
    ich hab durch Facebook die Blogtour hier entdeckt. Deine Rezension macht mir noch mehr Lust auf das Buch.
    Mir würde meine Persönlichkeit fehlen, alle Menschen gleich, wäre mein Albtraum, denn ich möchte "ich selbst" bleiben, eigen, nicht mit der Masse schwimmen, weisst Du wie ich es meine?
    Ich brauch meinen Freiraum und meine Ruhe um kreativ zu sein.
    Mir würde meine Emotionalität fehlen, die Liebe, Familie, Freundschaften usw.
    LG Ela

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  9. Hey!
    Ich glaube, ich würde am meisten die Familie vermissen. Ich bin der absolute Familienmensch und wenn ich mir vorstelle, dass meine Lieben ncht mehr da wären, mir nichts mehr bedeuten würden, das wäre schon schrecklich. Andererseits denke ich, dass es immer darauf ankommt wie man es kennt. Wenn wir in diese Welt geboren werden würden, dann könnten wir nichts vermissen, denn wir würden es ja nicht anders kennen. Vermissen kann man nur etwas, was man schon mal hatte.
    LG
    Yvonne

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  10. Guten Morgen,
    da muss ich nicht lange überlegen, denn wenn ich keine Gefühle für meinen Mann und meine 3 wunderbaren Kinder hätte, könnte ich gleich sterben. Ich sag das so lapidar, aber ich glaube ohne Liebe, Familie, Beziehung könnte ich nicht sein. Schon der Gedanke daran tut mir weh.
    GLG,
    Mel

    Starte morgen schön in die neue Woche!

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  11. Ich finde das Buch klingt toll und ich würd gern für das Taschenbuch in den Lostopf hüpfen.

    Was ich am meisten vermissen würde wäre sicher die Individualität. Jeder Mensch hat doch Besonderheiten, die ihn ausmachen, die ihn liebenswert machen. Wenn alle gleich wären, wär das doch schrecklich langweilig und eintönig.

    LG
    Moni

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  12. Ich glaube ich würde wirklich meine Familie und meine Freunde vermissen. Die Persönlichkeiten von denen sind einfach zu wertvoll.
    Außerdem klingt so ein Leben ziemlich farblos.

    Liebe Grüße,

    MissX

    P.S.: Ich würde gerne für das Taschenbuch in den Lostopf

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  13. Schöne Rezi! Ich habe das Buch noch auf meinem Kindle. Ich sollte es wohl endlich mal lesen.
    Lg Steffi

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  14. Ich würde meinen Namen auf jeden Fall vermissen! ;) EInfach nur eine Nummer zu sein nimmt einem das Menschliche und auch die Individualität kann mit einer Nummer als Name nicht existieren. Kunst gibt es wahrscheinlich auch nicht, denn für Kunst bräuchte man Individualität, die sie besonders macht. Fehlende Kunst würde mich wahrscheinlich sogar härter treffen als fehlende namen.

    Ich würde gerne für das Taschenbuch in den Lostopf :)
    Liebe Grüße
    Elisa

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  15. Hi Lilly, eine sehr schöne Rezi.
    Ich glaube jeder Mensch brauch ein kleines bisschen Individualität, so ganz ohne geht es einfach nicht. Wir sind ja keine Borg :)
    Also würd eich so gut wie alles vermissen, den Name, freie Entscheidungsfindung und der gewisse Unterschie dzu den anderen. Sonst ist man einfach zu leicht zu ersetzen.
    LG Uwe

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  16. Guten Morgen Lilly,

    ich bin eben erst auf diese Blogtour aufmerksam geworden und stöbere mich nun von hinten nach vorne durch die Beiträge, da ich das Buch wirklich interessant finde und Dystopien bevorzugt lese. :)

    Dein Artikel ist sehr schön aufbereitet und verrät viele interessante Sachen zum Buch und über Maya selbst. Die Rezension ist auch aussagekräftig geschrieben.

    Gern möchte ich mein Glück versuchen und daher die Beantwortung der Frage:

    Mein größtes Problem bestände sicherlich im Verlust der eigenen Identität, die zwangsläufig einen jeden Menschen formt und stark macht. Aber auch das Verbot soziale Kontakte zu pflegen, ist nicht zu unterschätzen, macht es doch einen großen Teil unseres Netzwerks und Wohlfühlens aus, sich immer und überall auszutauschen und zu unterstützen.

    Sollte mich die Glücksfee bei der Auslosung bedenken, so würde ich mich über das gedruckte Exemplar freuen.

    LG und eine schöne Woche

    Morgaine

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  17. Soulgirl ~Lovelybooks~21. Januar 2013 um 11:27

    Hallo Lilly,

    du hast einen schönen Blog und das Interview mit der Autorin fand ich sehr spannend. Ich würde gerne für das TB in den Lostopf hüpfen! :)
    Was mir am meißten fehlen würde neben der menschlichen Nähe meiner Familie und Freunde (was ja auch am naheliegendsten ist) wäre wahrscheinlich das Lachen. Ich bin ein fröhlicher Mensch und kommunikativ ... es wäre schrecklich, wenn ich das nicht sein könnte. Wenn mir ein frohes Gemüt quasi schon als rebellisches Anzeichen ausgelegt würde....
    und die ganzen phantasievollen Bücher........
    Es Würde so vieles fehlen... ich kann mich kaum entscheiden ;)

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  18. Hey!

    Das nenne ich mal einen schönen Beitrag zur Blogtour! Deine Rezension klingt richtig super und ich kann es gar nicht glauben - ich hab schon so viel gutes von dem Buch gehört, Wahnsinn. Da lasse ich mir eine Gewinnchance natürlich nicht nehmen, obwohl diese sehr gering ist ;) Wenn es geht, würde ich am liebsten nur in den Lostopf für das gedruckte Buch wandern, weil ich keinen eBook-Reader habe - würde wenig Sinn machen ^^

    Was ich am meisten vermissen würde ... Natürlich meine Familie, ohne Familie könnte man ja kaum ein anständiges Leben führen. Aber noch mehr würde ich meinen eigenen Namen vermissen - das ist echt nicht schön, ständig nach einer Buchstaben-Zahlen-Kombination gerufen zu werden. Meine Freunde würden mir auch riesig fehlen.

    Alles Liebe!

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  19. Hallo :)

    Was ich in der Sicherheitszone am meisten vermissen würde, ist das Zwischenmenschliche - also Familie, Freunde und allgemein Gefühle für andere.
    Ohne Namen könnte ich vielleicht leben, aber nicht ohne Menschen, die mir nah stehen und mir Rückhalt geben.

    Einen Reader habe ich nicht, also würde ich gern für das Printexemplar in den Lostopf.

    Liebe Grüße!

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  20. Heey :)
    Ich würde natürlich am meisten meine Familie vermissen, dicht gefolgt von meiner Individualität, beides Dinge die mich ausmachen und ohne die ich nicht leben könnte!
    Die Print Version wäre mir am liebsten :)
    Lg

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  21. Ein tolles Interview, ich liebe die Bücher von Nalini Singh ;) Hab alle bisher erschienene Bände und muß sagen Leopardenblut war gut aber auch nicht mein Lieblingsteil....soviel dazu :D

    Ich würde gerne für das Taschenbuch in den Lostopf hüpfen.
    Was ich am meisten vermissen würde ist Nähe. Dieses intensive Gefühl jemandem nah zu sein, ihn bedingungslos zu lieben.

    Individuell muß ich nichts ein und einen Namen brauche ich auch nicht, ebenso keine Freunde, aber dieses Gefühl!

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  22. In der Sicherheitszone sind ja alle Menschen gleich. Es gibt keine Individualität, Familien, Beziehungen. Es gibt keine Freunde und keine Liebe. Nicht mal einen Namen. Was denkt ihr, wenn ihr in einer solchen Welt leben müsstet, würdet ihr am meisten vermissen?

    Was mir am meisten fehlen würde wäre Liebe und Nähe. Meine Tochter und mein Freund sind für mich die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Ich wüsste nicht, wie ich leben sollte, ohne ihnen das zeigen zu können.

    Falls das eBook im Format ePub verfügbar ist würde ich gerne dafür in den Lostopf hüpfen. Ansonsten für das TB. :)

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  23. Hi Lilly,

    wenn ich daran gewöhnt wäre, dass alle gleich sind, würde ich wahrscheinlich nichts vermissen. Aber Individualität ist schon besser, da hat man wenigstens etwas, wofür man lebt und ist nicht jederzeit ersetzbar.


    ich hüpfe fürs Taschenbuch in den Topf

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  24. Hallo Lilly,

    ich würde auch gerne mitmachen!

    Am meisten würde ich meine Familie und mein Zuhause vermissen, denn im Grunde ist das das einzige, was man als Mensch wirklich beständig hat und auf was Verlass ist.

    Im Gewinnfalle bitte nur das gedruckte Buch, da ich keinen Reader habe und mit einem eBook nichts anfangen kann.

    LIeber Gruß
    Kerstin75 alias KleinerVampir

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  25. Hey,

    also ich würde die Nähe zu anderen Personen vermissen. Keine Freundschaft - das Leben wird so einsam, sodass man keine Freude mehr daran hat (weiß ich nur zu gut =( ). Außerdem hat man keine Möglichkeit sich frei zu entfalten, irgendwelche Vorlieben oder Hobbies zu haben.

    lg. Tine =)

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  26. Hallo,

    am meisten würde ich das vermissen, was mich von anderen Personen unterscheidet. Diese ganzen kleinen Dinge, die mich ausmachen und ohne die ich nicht ich selbst wäre.
    Davon abgesehen würde ich meine Mutter sehr vermissen, ohne die ich mir mein Leben gar nicht vorstellen könnte. ^^

    Im Gewinnfall hätte ich sehr gerne das gedruckte Buch.

    Liebe Grüße,
    Alissa

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  27. Soulgirl ~Lovelybooks~1. Februar 2013 um 14:20

    Hab ich die Auslosung irgendwo verpasst??? :)

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    Antworten
    1. Nein hast du nicht :)

      Die Auslosung ist gemacht, der Post mit den Gewinnern kommt heute Nachmittag um 15:00 Uhr online!

      LG
      Lilly

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