Begrüßungstext

Hallo ihr Lieben,
ich begrüße euch ganz herzlich in meiner gemütlichen, verspielten Bücherecke.
Viel Spaß beim Stöbern, Lesen, Mitverfolgen.

Seiten

Dienstag, 20. August 2013

Rezension Gone





Gone [Band I] von Michael Grant



DAS COVER

Das Cover gefällt mir ganz gut. Es ist jetzt kein Meisterwerk und dennoch hat es irgendwie das gewisse Etwas. Es strahlt aus: Hey ich bin eine Jugendbuch-Dystopie.
Außerdem sind die Figuren, sobald man das Buch gelesen hat, sehr gut getroffen, finde ich.

Bewertung:










DER INHALT

In Perdido Beach kommt es zu einer Katastrophe. Ganz plötzlich verschwinden alle Erwachsenen und Jugendlichen, die älter sind als 15 Jahre. Zurück bleiben nur alle Bewohner, die jünger sind.
Natürlich bricht sofort Chaos aus. Kleinkinder, die ohne Aufsicht auf sich allein gestellt sind, Babys ohne ihre Mütter und auch die Teenager um die 12 bis 14 sind mit der gesamten Situation total überfordert. Schnell wird aus dem Chaos ein Ringen um Schutz, ein Kampf um Macht und das eröffnet eine Gewaltspirale, die immer mehr außer Kontrolle gerät.
Als wäre das nicht bereits genug spannender Stoff für eine gute Dystopie wertet der Autor seine Geschichte noch mit weiteren Elementen, wie mutierten Tiere, geheimnisvollen bösen Kräften und Kids mit besonderen Talenten auf.




STIL UND CHARAKTERE

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Äußerst flüssig, locker und in einer für jüngere Leser gut verständlichen Sprache. Die spannenden Elemente sorgen immer wieder für Grusel- und Schockmomente, sowie für überraschende Wendungen.

Im Buch gibt es gleich mehrere interessant ausgearbeitete Protagonisten. Sowohl auf der vemeintlich guten, wie auf der vemeintlich bösen Seite. Alle spiegeln Stärken, aber auch Schwächen wieder und die Entwicklung, die sie nehmen, mitzuerleben, ist wirklich spannend und lesenswert. Natürlich ist es kein Märchenbuch, sondern eine Dystopie und so gibt es auch einige grausame Momente und Verluste im Buch.




FAZIT

Mit dem Auftakt zu dieser dystopischen Reihe konnte Michael Grant bei mir voll punkten. Das Buch ist durchweg spannend, vor allem weil es einen emotional aufrüttelt, erschüttert und nah geht. Natürlich ist die Geschichte auch verrückt, durchgeknallt und mit sehr vielen unterschiedlichen Elementen ausgestattet, jedoch macht es das nur noch interessanter. Ich empfehle die Reihe gerne an Dystopiefans weiter und freue mich riesig auf den nächsten Teil: Hunger.

Bewertung:


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Gesamtzahl der Seitenaufrufe