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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Rezension Die Tochter von Avalon





Die Tochter von Avalon von Meg Cabbot
Quelle: blanvalet



DAS COVER

Das Cover hat mir recht gut gefallen. Die Atmosphäre, die es transportiert, suggeriert dem Leser zusätzlich zum Titel es mit einem magisch angehauchten Buch zu tun zu haben. Außerdem wirkt das Mädchen vorne auf dem Bild sehr jugendlich und zeigt einem so, dass es sich um ein Buch aus dem Jugendbuchbereich handelt.
Die Farben sind sowieso toll, da ich lila-blaue Cover sehr mag und auch für die Thematik 'Magie' passend gewählt finde. Auch wenn das Cover schnörkellos ist und nicht unbedingt den totalen 'Hingucker' besitzt, so finde ich es doch solide und schön gemacht.

Bewertung:









DER INHALT

Im Buch geht es um Elaine, deren Eltern Professoren sind mit dem Schwerpunkt auf Mittelaltergeschichte. Weil die beiden ein Forschungsjahr beantragt haben, zieht Elaine - mal wieder - um. Sie kommt also als typisch neue Schülerin auf die Avalon High. Das ist jedoch nicht das einzigst seltsame an diesem Ort. Sie trifft Will, einen jungen, gutaussehenden Typen - in den sie sich sehr schnell verguckt - der jedoch mit Jennifer zusammen ist. Die jedoch scheint irgendwie auf Wills besten Freund Lance zu stehen. Als dann auch noch heraus kommt, dass Wills erster Vorname Arthur ist und er einen Halbbruder namens Marco hat, fühlt sich Elaine verfolgt von den Figuren der Arthus-Saga. Dem setzt dann der seltsame Englischlehrer noch die Krone auf, denn der behauptet doch allen Ernstes, dass sie die Reinkarnationen dieser Legenden seien.
Elaine hat keinesfalls vor ihr Leben von einem vorbestimmten Schicksal schreiben zu lassen und nimmt daher selbst die Fäden in die Hand. Ob sie die Geschichte ändern kann?



STIL UND CHARAKTERE

Der Schreibstil von Meg Cabbot ist sehr flüssig, locker und leicht wegzulesen. Es passt für ein Jugendbuch hervorragend und dennoch hat man es nicht mit zu viel Umgangssprache oder Oberflächlichkeit zu tun. Einfach ein Buch, dass einen angenehmen Lesefluss versprüht.

Die Figuren sind ebenfalls nicht zu kompliziert, sondern sehr klar und offensichtlicht angelegt. Manche weisen dabei ein paar Klischees auf und werden nicht zu deutlich beleuchtet, was etwas schade ist, aber gerade die Hauptfigur Elaine ist ein sympathisches, toughes Mädchen und man folgt ihrer Geschichte sehr gerne.
Zumal sie mit Magie und Spannung an den richtigen Stellen aufgepeppt ist, ohne dabei jedoch total unerwartet zu sein. Ein wenig vorhersehbar ist der Verlauf also schon, aber dennoch ist der Spaßfaktor hoch.



FAZIT

Ein unterhaltsames, magisch angehauchtes Jugendbuch, dass die Arthus-Legende mal in die heutige Zeit katapultiert und sie von Jugendlichen Akteuren 'performen' lässt. Sicher nicht das spannenste Buch, aber ein Buch das Spaß macht und schnell gelesen ist. Eine schöne Geschichte für zwischendurch.

Bewertung:


1 Kommentar:

  1. Hallo Lilly,
    ich fand das Buch damals auch ganz nette Unterhaltung. Aber das Cover finde ich gar nicht schön. Es wirkt wie eine alte Computeranimation :-) Dafür war ich dann umso überraschter, dass ich die Story ganz unterhaltsam und süß fand...
    LG,
    Damaris

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