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Mittwoch, 6. November 2013

Rezension Eve




Eve [Band I] von Anna Carey



DAS COVER

Die Gestaltung des Covers finde ich schon besonders. Es ist relativ schlicht gehalten. Sowohl in der Farbwahl, als auch in der Ausarbeitung des Bildes. Es fällt nicht so sehr auf, sticht nicht direkt ins Auge, wie die meisten Jugendbücher und dennoch ist es genau deswegen auffällig, weil es eben einfach anders ist.
Für mich persönlich wäre das Cover alleine sicher nicht ansprechend genug, um es nur deswegen haben zu wollen, dennoch gefällt es mir im Schrank sehr gut.

Bewertung:









DER INHALT

Eve ist eine Dystopie und trägt den einfallsreichen Namen der Hauptfigur. Eve lebt in einer zukünftigen Welt, die sich sehr von unserer unterscheidet. Nachdem ein Virus ausbrach, der sehr viele Menschen tötete, kamen die Kinder in schulische Einrichtugen, dabei wurden Mädchen und Jungen getrennt.
Eve ist eine vorbildliche Schülerin und am Tag vor ihrem Abschluß freut sie sich darauf nun weitergehende Ausbildung zu erhalten, einen Beruf zu erlernen und dann in die Stadt zu gehen, um dort beim Wiederaufbau zu helfen. Doch dann bringt Arden, die ewige Aussenseiterin ihr ganzes Leben durcheinander. Denn Eve erwischt Arden dabei wie sie ausbricht und flieht. Den Grund für ihre Flucht will Eve zunächst nicht wahrhaben, doch als sie sich vom Gegenteil überzeugen möchte, muss sie erkennen, dass alles was man ihr je erzählte eine große Lüge war. Schließlich rennt auch Eve davon und befindet sich plötzlich auf der Flucht in einer Welt, von der sie so gar nichts weiß. An ihrer Seite Arden, die sie nicht ausstehen kann und dann begegnen sie auch noch einem Mann. Caleb. ...



STIL UND CHARAKTERE

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Das englisch ist gut verständlich und lässt sich ohne Wörterbuch gut lesen. Das Buch bietet viele Dialoge und gibt dennoch einige Hintergrundinformationen zu Eves Welt und wie es zu der veränderten Gesellschaft kam. Das ist für die meisten Dystopien im ersten Band einer Trilogie nicht selbstverständlich und mir positiv aufgefallen.

Die Charaktere sind sehr liebenswert ausgearbeitet. Mir haben sowohl Eve als auch Arden sehr gut gefallen, aber auch Caleb ist eine sehr interessante Figur. Besonders loben möchte ich jedoch die Liebe, die in der Ausarbeitung der Nebenfiguren steckt, die man gleich ins Herz schließt und so gab es immer wieder Stellen im Buch, die mich sehr berührt haben und einmal musste ich richtig weinen.



FAZIT

Ein toller Auftakt einer spannenden, gut durchdachten und packenden Trilogie, die mir sofort gefallen hat und auf deren Weiterlesen ich mich extrem freue. Für Fans von Dystopien oder einer spannenden Liebesgeschichte auf jeden Fall empfehlenswert. Wobei erwähnt sein sollte, dass es bisher nicht viele SFI Elemente gibt und damit auch Menschen, die sonst deswegen nicht so gerne Dystopien lesen, dieses Buch bestimmt mögen würden.

Bewertung:


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