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Montag, 10. Februar 2014

Rezension: Prinzessin in Not - E.M. Tippetts



Prinzessin in Not [Band II] von E.M. Tippetts
Leseempfehlung für: Jugendliche ab 16 ~ Chick-Lit Leser





Das Cover

Während der erste Teil – in seiner ersten Version – noch etwas ‚Märchenhaftes’ hatte, passt dieser sich der neuen Auflage von Band I an und sieht wie ein typischer Chick-Lit Roman aus. Mir persönlich hat das Cover für das Genre ganz gut gefallen, es war aber auch nicht der absolute Knüller. Ich mag es dann doch lieber verspielter im Bereich der Frauenromane. Das Cover machte auf mich einen ‚arroganten’ Eindruck und damit sah es aus wie ein Buch, was mich nicht anspricht. Wenn ich die Autorin nicht gekannt hätte, hätte ichs mir nicht weiter angesehen.

Bewertung:





Kurze Inhaltsbeschreibung

Chloe und Jason sind nun verheiratet. Sie müssen beide lernen mit dieser für sie neuen Beziehungssituation umzugehen. Wird Chloe mit dem Leben als ‚reiche’ Promi-Ehefrau klar kommen? Oder ihre Ehe bereits von Anfang an zum Scheitern verurteilt.








Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil der Autorin ist locker leicht und lässt sich angenehm schnell lesen. Der Storyverlauf jedoch war für mich teils etwas zu sehr zusammengebastelt. Die Szenen wirkten sprunghaft und nicht ausgereift und irgendwie las sich das ganze Buch dadurch stockend und zum Teil einfach oberflächlich, weil keine Thematik wirklich tiefgehend behandelt wurde. Das wiederum war wirklich schade, denn die Ansätze haben mir gefallen und schienen vielversprechend. Leider wirkte es in der Umsetzung jedoch wie: lieblos dahingeschrieben.




Charaktere und ihre Entwicklung

Die Figuren Chloe und Jason haben mir nach wie vor gut gefallen. Auch die eingebauten Nebenfiguren aus Chloes Arbeitsumfeld fand ich liebenswert. Leider fehlt auch hier in der Entwicklung der Figuren Tiefgang. Manche emotionalen Probleme konnte ich nicht nachvollziehen, weil sie entweder aus dem Nichts kamen oder nicht klar genug ausgeführt/weiterverfolgt wurden. Dennoch haben mir die Charaktere in ihren Grundzügen so gut gefallen, dass ich das Buch ihretwegen gerne zu Ende gelesen habe.


Fazit
Vom zweiten Teil der ‚Nicht mein Märchen-Reihe’ bin ich nach einem guten ersten Teil enttäuscht. Dieses Buch las sich ein wenig wie lieblos dahingeschrieben. Durch Unausgereiftheit wird Potenzial liebenswerter Figuren und interessanter Problematiken verschenkt. Wirklich schade. 






Ich bedanke mich bei Michael Drecker und der Autorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. ♥

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