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Donnerstag, 13. März 2014

Rezension: Der Palast des Poseidon - Thomas Thiemeyer



Der Palast des Poseidon [Band 2] von Thomas Thiemeyer
Leseempfehlung für: Kinder ab 13 Jahre, Teenager und Erwachsene ~ Abenteuerfans ~ 







Das Cover

Das Cover gefällt mir wieder sehr gut. Erneut eine wunderschöne Zeichnung des Autors. Als Talentfreier Mensch – in Sachen Malerei – bewundere ich das Können von Thomas Thiemeyer mit staunenden Augen und klopfendem Herzen. Das Cover ist ein Hingucker und ein klares Schmuckstück im Regal.









Kurze Inhaltsbeschreibung
[Spoiler für Band I]

Die Forschergruppe um Humboldt, Oskar, Charlotte und Eliza stellen sich einer neuen Herausforderung. Ein Auftrag führt sie nach Kreta. Eine Reederei beauftragt die Gruppe herauszufinden, was es mit dem Verschwinden von Schiffen auf sich hat, nachdem ein Überlebender etwas von einem Seeungeheuer erzählt hat. Also machen sich die Forscher auf, hinaus aufs Meer und machen eine unglaubliche Entdeckung …





Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil von Thomas Thiemeyer in seinen Chroniken der Weltensucher ist einfach nur großartig. Das Buch fesselt durch die Leichtigkeit mit der er die wissenschaftlichen und historischen Themen/Fakten mit spannender Abenteuersuche kombiniert. Es ist toll wie gut es ihm gelingt die Geschichte so zu erzählen, dass sie für jedes Alter Lesespaß bringt.
Der Storyverlauf ist gut durchdacht. An keiner Stelle wird es zu trocken oder langweilig. Immer packt einen unerwartet eine neue Wendung, eine spannende Enthüllung und nicht zu verschweigen der Mantel des Geheimnisvollen, das es zu entdecken gilt. Die Suche gleicht einer Sucht, die jeden packt und vor der auch ich wieder mal nicht sicher war.  




Die Charaktere und ihre Entwicklung

Die Figuren habe ich ja bereits in Teil eins liebgewonnen und daher war das Wiedersehen ganz klar eine Freude. Es macht Spaß sich die Entwicklung von Oskar anzusehen, der ja der Hauptprotagonist des Buches ist. Er hat stets eine ganz eigene Herangehensweise an Humboldts Aufträge und sieht die Entdeckungen mit anderem Auge als der Forscher. Gerade diese beiden Komponenten im Wechselspiel machen Spaß und sind interessant zu verfolgen. Man erfährt ein wenig mehr über Humboldts Hintergrund, während die Vergangenheit der anderen Figuren weiterhin verschleiert bleibt.
Die Nebenfiguren des Buches sind wieder mal toll und doch konnten sie mich niemals von Oskar ablenken, den ich einfach nur klasse finde.




Fazit

Der zweite Teil der Weltensucher konnte mich genauso fesseln und begeistern wie sein Vorgänger. Ein wunderbarer Schreibstil, eine interessante Story und grandiose Forscher tauchen sich einen Weg in mein Herz und spreche gerne eine Leseempfehlung aus. Hier wird jedes Leserherz egal welchen Alters Freude haben.  

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