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Mittwoch, 25. Juni 2014

Rezension Dawnbreaker - Jocelynn Drake




Dawnbreaker [Jägerin der Nacht Band 3] von Jocelynn Drake
Leseempfehlung für: Fans von spannenden und actionreichen Urban Fantasy Büchern







Das Cover

Das Cover fügt sich wunderbar in die Reihe ein. Die Farbgestaltung ist zudem sehr passend, wenn man den Inhalt betrachtet. Dass auf dieses Detail geachtet wurde, gefällt mir sehr gut. Das Grün selbst hat eine erdige Note und ist nicht zu leuchtend oder hell.  








Kurze Inhaltsbeschreibung
[Spoiler für Band II]

Mira ist zurück in Savannah. Doch die Rückkehr in ihre Heimat bleibt nicht ohne Folgen. Die Naturi verfolgen sie und bringen mit ihrem Auftauchen den zerbrechlichen Frieden zwischen Nachtwandlern und Werwölfen in Gefahr, den Mira und Barett geschlossen hatten. Um die Naturi aufzuhalten, will Mira unbedingt die Erdmagie erlernen. Da scheint es wie ein Geschenk des Himmels, das sie eine Naturi in ihre Gewalt bringt, die Erdmagie beherrscht. Noch dazu ist die Naturi die Schwester der Königin und behauptet auf Miras Seite zu sein. Kann Mira der Naturi glauben?





Schreibstil und Storyverlauf

Wie gewohnt spannend geht es in Band 3 weiter. Schon nach wenigen Seiten befindet man sich in der ersten spannenden Kampfszene. Die Handlung knüpft diesmal nach einem kleinen Zeitsprung in Savannah an. Zunächst bekommt man mit welche Auswirkungen der Kampf gegen die Naturi und Miras Rolle dabei auf ihre Heimatstadt, die Nachtwandler dort und die dort lebenden Werwölfe hatte. Der von Mira und Barett (Anführer der Wölfe) geschaffene Frieden ist in großer Gefahr, nachdem das Wolfsrudel zahlreiche Opfer zu vermelden hat.

Relativ schnell werden die Figuren dann von der eigentlichen Handlung, dem Kampf gegen die Naturi, eingeholt. Es gilt nach wie vor zu verhindern, dass die Naturi das Tor öffnen und Aurora befreien. Mira verbindet sich erneut mit Danaus und einigen neuen Nachtwandlern, die ihr zur Seite stehen.

Im dritten Band steht die Magie im Vordergrund. Mira versucht Erdmagie zu erlernen, was natürlich mit einigen Schwierigkeiten verbunden ist, da es ihr als Vampirin eigentlich unmöglich ist, überhaupt Magie zu wirken.

Außerdem ist dieser Teil etwas ‚politischer’. Die Naturi werden tiefgehender beleuchtet und so zeichnet sich auch auf ihrer Seite eine gewisse Tiefe ab und Vielschichtigkeit. Denn Auroras Schwester behauptet von Aurora und ihren Anhängern gejagt zu werden. Sie soll getötet werden, weil sie Frieden zwischen den Bewohnern der Erde und den Naturi wünscht. Ob dies stimmt, oder sie Mira eine Falle stellt, bleibt abzuwarten …




Die Charaktere und ihre Entwicklung

Mira ist für mich eine der coolsten Hauptfiguren, die mir im Urban Fantasybereich bisher begegnet sind. Ihr Humor ist weltklasse und trifft genau meinen Nerv, was natürlich allein schon mal für unterhaltsame Lesestunden sorgt.
Mittlerweile ist es so, als lese ich die Geschichte einer gute Freundin, denn Mira ist mir mittlerweile so vertraut und ihre Gefühle so bekannt, dass ich mich ihr sehr verbunden fühle.

Aber nicht nur Mira spielt in diesem Buch – wie immer – eine große Rolle. Auch Danaus bekommt wieder seinen Platz in der Geschichte, wobei er diesmal Einiges wegstecken muss und seine Treue zu Mira bis aufs Äußerste getestet wird.

Interessante Nebenfiguren runden den Part der Geschichte ab, die vor allen durch Sympathie oder Undurchsichtigkeit glänzen und damit nicht nur Witz und Charme, sondern vor allen eine große Portion Spannung mit in das Buch bringen.




Fazit
Ein toller dritter Band, der mich ebenso begeistern konnte wie die Vorgänger. Eine Reihe, die mit zu den unterhaltsamsten, coolsten und spannendsten Urban Fantasyreihen zählt, die ich in dem Genre bisher gelesen habe. Nach wie vor allein wegen der Hauptfigur als unbedingte Leselektüre zu empfehlen.

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