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Mittwoch, 7. Januar 2015

Rezension: Der Atem des Teufels - Thomas Thiemeyer




Der Atem des Teufels [Die Chroniken der Weltensucher Band 4] von Thomas Thiemeyer

Leseempfehlung für: Fans von mystischen Abenteuer-Romanen // ab 14 Jahren.






Das Cover

Das Cover ist wieder beeindruckend. Diese Bilder drücken so viel aus und sind allein künstlerisch gesehen schon toll. Aber sie passen auch immer hervorragend zur Geschichte und geben den Büchern zudem etwas ganz Besonderes. Das Cover hier mutet für mich ebenso unheimlich an, wie der Titel und ich konnte mir ein kleines bisschen Gruseln nicht verkneifen.




Kurze Inhaltsbeschreibung

Das vierte Abenteuer unserer Gruppe führt die Forscher diesmal nach Indien. Es wird gefährlich für die Gruppe, als sie sich um eine Legende kümmern sollen, die sie direkt nach Krakatau führt. Dort erwartet sie mehr als ein aktiver Vulkan und als dann auch noch einer der Ihren entführt wird, müssen Oskar und seine Freunde alles daran setzen, das Rätsel um die Steinernen zu lösen.




Schreibstil und Storyverlauf

Das Abenteuer hatte es richtig in sich. Es war sehr spannend und vor allen auch irgendwie unheimlich. Mir gefiel sehr gut, wie die Spannung der Handlung mit der Spannung der emotionalen Konflikte zusammenfiel. Wie immer ist der Hintergrund der Geschichte unglaublich gut ausgearbeitet und mit wissenschaftlichen sowie historischen Aspekten gespickt. Ich fühlte mich wieder absolut wohl und es war erneut eine Reise an einen entlegenen Ort der Welt, den man sicher nie selbst besucht und garantiert nie so.
Der Verlauf der Story bot stets Spannung und Unterhaltsamkeit. Das Ende kam dann zwar etwas schnell, aber für mich war es dennoch zufriedenstellend. Man möchte nach dem vierten Band am liebsten sofort zum fünften greifen.



Die Charaktere und ihre Entwicklung

Mittlerweile liebe ich die Figuren ja alle so sehr, dass ich mich jedes Mal auf ein Widersehen freue. Es war etwas schade war - so mein Eundruck - dass Eliza nicht so oft vorkam. Sie und Humboldt gehören ja zu meinen absoluten Lieblingen.
Dafür entwickelte sich Oskar sehr weiter. Er wird reifer und man spürt regelrecht, wie er erwachsen geworden ist. Parallel dazu werden auch seine Gefühle für Charlotte ernster und erwachsener. Da passt es natürlich sehr gut, dass gerade jetzt sich die kleine Lena in ihn verguckt und Oskar nicht weiß, wie er mit den Annäherungsversuchen Lenas umgehen soll.
Lena nimmt in diesem Buch eine etwas größere Rolle ein und mir hat das sehr gut gefallen, da ich die kleine Freundin Oskars wirklich von Anfang an mochte. Die Szenen mit den beiden zusammen und mit denen von ihr und Charlotte fand ich einfach nur klasse.




Fazit
Das vorletzte Buch der Serie war wieder absolut spannend und enthielt eine unheimliche, fantastische Abenteuergeschichte mit viel Gefühl und hohem Unterhaltungswert. Ich liebe die Reihe einfach und freue mich auf den Abschlussband. Die Serie ist unbedingt lesenswert!  


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