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Montag, 3. April 2017

Rezension: Hex Hall 1




Bildquelle Amazon


"Wilder Zauber" - von Rachel Hawkins


Sprache: deutsch
Genre: Fantasy Jugendbuch
Reihe: Ja
Band: 1











Meine Bewertung:









Das Cover

Das Cover finde ich als Fantasy Jugendbuch ansprechend gestaltet. Man kann erahnen, dass es um Magie und Hexen geht, um ein junges Mädchen und damit ist es für die Zielgruppe ab 14/15 perfekt.




Kurze Inhaltsbeschreibung


Sophie ist eine Hexe, die ihre Kräfte nicht immer ganz kontrollieren kann. Nach einem „magischen Unfall“ auf ihrer Schule wird sie von ihrer Mutter, die keine magischen Kräfte hat, auf ein Internat geschickt, in dem lauter Jugendliche hingehen, die lernen müssen mit ihren Gaben zurechtzukommen. Sophie kämpft zu Beginn nicht nur mit Startschwierigkeiten bei ihren Mitschülern, sondern wird sehr schnell in merkwürdige Geschehnisse verwickelt, die daraufhin deuten, dass irgendwer oder irgendwas die Sicherheit der Schüler gefährdet…




Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil ist locker, humorvoll und gut zu lesen. Einem Jugendbuch angemessen. Die Story entwickelt nach und nach Spannung und wirft aber auch immer einen zentralen Blick auf die Charakterentwicklung und vor allen auf die Beziehungen die Sophie zu ihren „neuen Mitschülern“ aufbaut. Für mich eine gelungene Mischung für ein Buch, das man mit knapp 300 Seiten sehr schnell zwischendurch mal gelesen hat.




Die Charaktere und ihre Entwicklung

Sophie ist die Hauptfigur des Buches und eine typische 16jährige. Sie probiert gerne Sachen aus, hat Schwierigkeiten sich zu entscheiden, ist oft hin- und hergerissen und befindet sich emotional im Chaos der Gefühle. Nicht nur was Jungs angeht, auch im Bezug auf ihre Eltern bzw. ihre Mutter, ihre Magie und allgemein ihre Umwelt. Es fällt ihr nicht all zu leicht Freundschaften zu schließen, daher spürt man deutlich wie sehr sie dann wiederum an den Menschen hängt, denen sie sich anvertraut und die sie als Freunde wahrnimmt. Sie hat das Herz am rechten Fleck und ich mochte es, dass sie erst im Verlauf des Buches heranreift und sich merklich weiterentwickelt.

Die Nebenfiguren sind überschaubar in ihrer Anzahl und ganz gut gezeichnet, so dass man als Leser ein klares Bild vor Augen hat. Über den ein oder anderen möchte man gerne mehr erfahren. Manche waren stereotyp und wieder andere habe ich sehr ins Herz geschlossen, wie Sophies Zimmergenossin.




Fazit

Ein locker, leichter, schnell gelesener Auftakt für eine Jugendbuchreihe mit Magie und Academy Charme.      

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