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Mittwoch, 26. April 2017

Rezension Nightschool IV





"Um der Hoffnung willen" - von C.J. Daugherty

Sprache: deutsch
Genre: Jugendbuch
Reihe: Ja
Band: 4










Meine Bewertung:






Das Cover

Zum Cover kann ich nicht viel Neues schreiben. Es hat sich ja nicht groß verändert ;) Aber die Farbgestaltung gefällt mir nach wie vor super. Die kräftigen, beinahe neonartige, Farben harmonieren toll mit dem schwarzen Hintergrund.





Kurze Inhaltsbeschreibung

Im vierten Band befindet sich Ally auf der Flucht vor Nathaniel. Sie muss immer wieder das Versteck wechseln und langsam aber sicher zehrt das ewige „wegrennen“ an ihren Nerven. An ein normales Leben ist nicht zu denken. Umso überraschter ist Ally, als sie und Rachel plötzlich wieder zurück nach Cimmeria gebracht werden. Woher der Sinneswandel? Und heißt es für Ally, dass sie ihr normales Leben wieder aufnehmen kann?




Schreibstil und Storyverlauf

Die Story beginnt rasant und actionreich. Sobald Ally und Rachel in Cimmeria eintreffen, wird es etwas ruhiger. Erstmal werden alle emotionalen Konflikte aufgearbeitet und es dreht sich viel um die Beziehungen der Figuren untereinander. Sehr passend, war Ally eine ganze Weile fort und während ihrer Abwesenheit hat sich so Einiges verändert.
Allerdings zieht die Story an Spannung an, als endlich geklärt wird, wer der Verräter in Cimmeria ist und es zu einem Showdown zwischen Ally und Nathaniel kommt.
Das Ende ist ultra fies und ich kann es kaum abwarten den letzten Band zu lesen und zu erfahren, wie nun alles wirklich ausgeht.




Die Charaktere und ihre Entwicklung

Ally ist in einer sehr schwierigen Phase. Zu Beginn des Buches merkt man ihr deutlich an, wie sehr das ständige „auf der Flucht“ sein, sie geprägt hat. Sie ist es leid und will endlich Klarheit. Sehr verständlich wie ich finde. Im Bezug auf ihre Großmutter, die Organisation, das Nightschool Training und Nathaniel spürt man deutlich wie sehr Ally gereift ist. Sie wirkt erwachsener, überlegter und entschlossener.
Einzig in Sachen Beziehungen und Gefühlen bleibt das ständige Hin-und-her und die Ungewissheit erstmal an der Tagesordnung und das hat wieder mal für so manch Unverständnis bei mir gesorgt. Umso zufriedener war ich, als Ally am Ende endlich ihr Herz öffnet und sich eingesteht, was sie wirklich für wen fühlt und somit bin ich alles in allem mit der bisherigen Entwicklung der Hauptfigur sehr zufrieden.

Die Nebenfiguren sind erneut sehr gut ausgearbeitet. Sie bleiben im Gedächtnis und nach so vielen Büchern hat man sie alle ins Herz geschlossen. Nicht ohne Grund erlebt man daher so manche Schreckenssekunde oder gar einen kleinen Herzinfarkt, wenn Nathaniels Leute mal wieder einem von Allys Freunden an den Kragen gehen …




Fazit

Ein toller vierter Teil. Spannend, aber auch emotional und vor allem vorantreibend und nicht unbedingt hinauszögernd. Der böse Cliffhänger am Ende ist nicht der einzige Grund, weswegen ich unbedingt bald den letzten Band der Reihe lesen möchte. Für Mystery Liebhaber eine klare Leseempfehlung.      

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