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Montag, 8. Mai 2017

Rezension: Meridian - Dunkle Umarmung




Bildquelle Amazon


"Meridian - Dunkle Umarmung" - von Amber Kizer


Sprache: deutsch
Genre: Jugendbuch
Reihe: Ja
Band: 1













Meine Bewertung:







Das Cover

Das Cover hat mich damals bewegt, das Buch günstig zu kaufen und Band 2 gleich mit dabei. Es lag für den spontanen Kauf dann viel zu lang auf dem SuB … aber das kennt man ja leider. Auf jeden Fall ist die Gestaltung des Buches sowohl von außen detailverliebt, edel und ansprechend, als auch von innen. Für jeden Buchliebhaber einfach nur wunderschön.




Kurze Inhaltsbeschreibung

Meridians Leben war immer schon sonderbar und alles andere als leicht. Seit sie klein ist, kann sie sich daran erinnern, den Tod auf den Fersen zu haben. Seien es Tiere, oder Menschen, Meridian sieht ständig den Geist Verstorbener Seelen.
Ihre Eltern reden nicht darüber, sondern versuchen diese Tatsache auszublenden. Bis sich eines Tages alles für Meridian ändert. Überstürzt wird sie zu ihrer Tante geschickt – die Meridian nur vom Namen her kennt – weil ihre Mutter glaubt, Meridians Leben sei in Gefahr. Mehr erfährt der Teenager erst als sie bei ihrer Tante ankommt, denn diese offenbart ihr, wer oder was Meridian wirklich ist und welches Schicksal ihr zugedacht wurde.




Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil ist passend für ein Jugendbuch und unterhält sehr gut. Es gibt eine tolle Chemie zwischen Beschreibung und Dialog, sowie Charakterrelevanten- und die Story vorantreibenden Elemente.
Die Spannung baut sich schön auf und bleibt erhalten. Das Ende war recht überraschend, ein wenig verwirrend und deswegen hat man auch durchaus Lust schnell zum zweiten Band der Trilogie zu greifen. Den gibt es im Übrigen auch auf Deutsch, nur das Finale wurde leider nie übersetzt. Von der Sprache her, würde ich aber glatt behaupten, dass jeder der ganz ordentlich englisch kann, die Trilogie bestimmt auch auf Englisch beenden kann, wenn er möchte.




Die Charaktere und ihre Entwicklung


Meridian ist ein sehr interessanter Charakter. Das liegt natürlich zum Einen an ihrer seltsamen Gabe, von der sie selbst kaum etwas weiß, zum Anderen daran, dass sie nicht nur die ganze Welt „neu erlebt“, nachdem ihre Tante ihr die Wahrheit sagt, sondern sie zudem ihre Tante und ihren Wächter neu kennenlernt.
Meridian ist zwar durchaus talentiert, mutig und vor allem hat sie einen verrückten, süßen Humor, aber mir hat es gut gefallen, dass man spürt, dass sie noch ganz am Anfang steht und ihr nicht gleich auf Anhieb alles gelingt. Sie war alles andere als ein „Übercharakter“.

Die Nebenfiguren wie ihre Familie, blieben blass, ihre Tante und natürlich Tens dagegen wurden sehr schön charakterisiert und es fällt leicht, sie als Leser zu mögen und ins Herz zu schließen.



Fazit

Ein schöner Einstieg in diese magische Trilogie, die eine etwas andere „Engelsstory“ erzählt. Durchaus für Leser ab 15 geeignet und für jeden Magiefan älteren Semesters ;) eine schöne Geschichte für Zwischendurch, die man schnell gelesen hat.      

1 Kommentar:

  1. Liebe Lilly,
    das ist eine schöne Rezension! Mir hat das Buch damals auch total gut gefallen, auch der 2.Teil war schön.
    Hast du schön geschrieben *lach* Magiefan älteren semesters .....da fühl ich mich gleich angesprochen :)

    Liebste Grüße Anett.

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